Nicht wenige Menschen haben Vorbehalte gegen die Schulmedizin. Insbesondere wenn sie sich bei ihren Heilmethoden auf die Produkte der Pharmaindustrie verlässt. Nicht von ungefähr stehen auf jedem Arznei-Beipackzettel die beobachteten Nebenwirkungen eines Medikamentes. Erhöhtes Gesundheitsbewusstsein und die Rückbesinnung auf die Kräfte der Natur lassen manchen nach Alternativen suchen. So haben viele den Weg zur alternativen Medizin und den Naturheilverfahren der Heilpraktiker gefunden.

Die Behandlung durch Heilpraktiker wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht gezahlt. Sogar die verordneten Mittel werden nicht erstattet, auch wenn der Kassenarzt sie verschreiben könnte. Hier besteht die Möglichkeit eine Zusatzversicherung Heilpraktiker abzuschließen.

Diese deckt sowohl die Behandlungskosten als auch die verordneten Mittel ab. Der Behandlungsumfang durch Heilpraktiker ist größer als allgemein angenommen. Neben der klassischen Hömöopathie gehören zu den Behandlungsarten auch die Phytotherapie, Chiropraktik, Neuraltherapie, anthroposophische Medizin, Eigenbluttherapie, Physiotherapie, Akupunktur, Kinesiologie, Bioenergetik und Atemtherapie. Besonders ausgebildete Heilpraktiker haben einen Schwerpunkt in Psychotherapie und bieten Familientherapie, Autogenes Training und Hypnose an.

Wer Wert auf diese Behandlungsmethoden durch einen Heilpraktiker legt, der sollte die Möglichkeit der Zusatzversicherung Heilpraktiker wahrnehmen.